Food Map Split

Schon ist Pfingsten vorbei und damit leider auch meine Zeit in Split. Ich wäre zu gerne noch länger geblieben! Vor allem, um noch etwas mehr Zeit mit meiner lieben Freundin Tina verbringen zu können. Sie ist vor knapp zwei Jahren dorthin gezogen, hat sich bald darauf in einen (ganz tollen!) Mann verliebt und vergangenes Wochenende mit ihm sowohl Hochzeit als auch die Taufe ihres Sohns gefeiert. Tina und ich sind schon eeewig befreundet. Wir sind zusammen zur Schule gegangen, haben gemeinsam unsere erste (und gleichzeitig letzte) WG bezogen – (sind dennoch Freundinnen geblieben ;-)) – und haben in all den Jahren viele schöne, ernste und lustige Momente geteilt. Klar, dass ich bei den Feierlichkeiten unbedingt dabei sein wollte. Fast wäre aber nichts daraus geworden. Drei Worte: Flug überbucht, Standby-Ticket. Was folgte waren knapp drei Stunden emotionale Achterbahn. Wut, Verzweiflung und Ohnmacht wechselten sich ab. Am Ende wars viel Lärm um Nichts. Ich konnte an Board gehen. Was für eine Erleichterung! Die Feier war wunderschön, der kleine Mann live natürlich nochmal süßer als auf den Fotos und auch die Stadt hat mir unglaublich gut gefallen! Split ist definitiv eine Reise wert! Auch aus kulinarischer Sicht. Zum Beweis hab ich eine kleine Food Map mitgebracht. Viel Spaß damit!


Stari pazar – der Gemüsemarkt

Das Frühstück am ersten Morgen in Split hab ich mir am Obst- und Gemüsemarkt der Stadt gesichert. Ich war super, suuuper früh aufgestanden, um mir noch vor dem Marktbesuch am Hafen den Sonnenaufgang anzusehen. Am Markt fand ich anschließend herrliche Kirschen, Marillen und Pfirsiche. Mit dem frischen Obst bewaffnet gings zum  „Marjan“ – so heißt der bewaldete Stadtberg bzw. die Halbinsel, auf der er sich befindet. Die Aussicht, die man von dort über Split und seinen Hafen hat, ist umwerfend! Der Besuch des Marjan ist für mich daher ein MUSS!


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Einen Besuch des Gemüsemarkts von Split kann ich nur empfehlen! Es riecht herrlich nach frischem Obst, Blumen und Kräutern, vor allem der Duft von Lavendel steigt einem immer wieder in die Nase. Die Preise sind günstig und die Qualität der Produkte top! Für die Literflasche Olivenöl hab ich gerade mal 60 Kuna gelöhnt! Geöffnet ist der Gemüsemarkt täglich von 6:30 Uhr bis spät nachts und zu finden an den östlichen Mauern des Diokletianpalasts. Abesehen von Obst- und Gemüseständen verkaufen manche Kleidung und Krimuri, außerdem gibt es auch ein paar Fressbuden.


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Zu den kleinen Imbissständen am Spliter Gemüsemarkt zählt auch das „Vege“. Obwohl die Bewertungen des Lokals im Netz sehr postiv waren, hab‘ ich hier leider nichts probiert, denn als ich daran vorbeikam, hatte ich erstens noch keinen allzu großen Hunger und zweitens war der Andrang grad recht groß. Ich beschloss später bei Marta’s Veggie Fusion“ vorbeizugehen. Auf beide Restaurants bin ich wieder mal bei „Happy Cow“ gestoßen. Auf Marta’s war ich besonders gespannt, da der Laden gerade erst geöffnet hat und ich nicht nur auf Happy Cow, sondern auch von Tina nur Gutes darüber gehört hatte. Aber auch hier waren alle (der wenigen) Plätze besetzt. Also ging ich weiter und fand nach ein paar Schritten „BEPA!“.


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BEPA! am Narodni Trg

Das große Plus von BEPA! und der klare Vorteil, den dieses Lokal gegenüber Vege und Marta’s hat, sind die tolle Lage und der große Schanigarten. Die Auswahl an vegetarischen oder gar veganen Gerichten ist allerdings klein. Jedoch das, was es gibt, schmeckt sehr gut! Außerdem ist ein kein Problem eine vegan-friendly Version des einen oder anderen Gerichts zu bekommen. Super gefallen haben mir auch die selbstgemachte Limonade und das Detox-Wasser (Ingwer, Zitrone, Gurke und Ananas 12 Stunden in Wasser angesetzt). Die Bedienung im BEPA! ist sehr freundlich und der Service wirklich schnell. Ich hab den Lunch hier richtig genossen und mich derart wohl gefühlt, dass ich tags drauf nochmal zum Frühstück hin bin.  :-)

Hier der Link zur Fb-Seite von BEPA! und der zum Eintrag auf Trip Advisor.


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MAKRO VEGA

Die Adresse von „MAKRO VEGA“ hatte ich mir wie die von Vege und Marta’s im Vorfeld notiert. Trotzdem war ich an diesem Tag zufällig daran vorbeigekommen, als ich ohne Plan und Ziel durch die Gassen nahe meines Apartments streifte. Das MAKRO VEGA liegt am Rand der Altstadt. Wäre meine Unterkunft nicht ums Eck gelegen, ich wär wohl kaum unbeabsichtigt daran vorbeigekommen. Wer nicht danach sucht, könnte es leicht übersehen, da es abseits der großen Sehenswürdigkeiten und ziemlich versteckt in einem kleinen Hof liegt. Diese unprominente Lage hat aber auch ihr Gutes, nämlich Ruhe. Und die kann nach viel Touri-Trubel wirklich erholsam sein. Also bin ich hinein. Großen Hunger hatte ich zwar nicht, aber ein kleiner Snack geht ja immer, oder? ;-) Die Frühlingsrolle mit Spinat und Tofu, für die ich mich entschieden hatte, kostete gerade mal 25 Kuna und war wirklich sehr gut (außerdem deutlich ausgiebiger als es nötig gewesen wäre)! Bei meinem nächsten Besuch in Split komme ich sicher wieder ins MAKRO VEGA, dann aber mit mehr Hunger. :D


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Das war meine kleine Food Map zu Split. Ich hoffe, sie hat euch gefallen und ihr habt nützliche Tipps bekommen. Solltet ihr Fragen haben, könnt ihr sie mir gern als Kommentar oder Mail schreiben! Und zum Schluss gibt’s jetzt noch ein paar Eindrücke von meinen Streifzügen durch die Altstadt von Split. Enjoy bzw. uživajte! ;-)






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