Charity Panforte

  • Panforte, Wihnachtsbächerei, Weihnachtskuchen, Christmas cake, dairy free, vegan, laktosefrei

Wir haben den 3.Adventsonntag und das bedeutet unsere Bloggerreihe „So schmeckt der Advent!“ geht dem Ende zu. Heute bin ich an der Reihe und bei mir gibt es Panforte.


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Im Gegensatz zu dem in Norditalien verbreiteten Torrone ist Panforte eher weich und besteht vor allem aus getrockneten Früchten, Nüssen, Honig, Gewürzen und Mehl. Eine dunkle Variante des Panforte mit Kakao und Pfeffer ist das Panpepato. Und irgendwo zwischen Panforte, Panpepato und den anerkannten Varianten beider liegt meine Version, quasi Panfreshion. ;-)

Pan hin Pan her, heute geht es um mehr als ein Rezept. Es geht darum zu helfen. Und weil man das gemeinsam besser kann, hab‘ ich mir Folgendes überlegt…


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Sharing is caring!

Die diesjährige gemeinschaftliche Backaktion möchte ich dazu nutzen, um gemeinsam mit euch allen ein Charity-Projekt zu unterstützen. Das läuft so:

Wenn ihr bis zum 4. Adventssonntag, Food Freshion auf Facebook folgt und diesen Beitrag in eurem Profil (öffentlich) teilt,

verwandle ich den geteilten Inhalt in Bares und unterstütze damit die Aktion Weihnachten im Schuhkarton bzw. die Organisation, die dahinter steht und auch andere schöne Hilfsprojekten umsetzt.

Der Wert eines geteilten Inhalts beträgt 50 Cent. Die Obergrenze sind € 200. Das mag jetzt für einige nicht die Welt sein, für mich persönlich aber auch nicht wenig und soll vor allem ein Zeichen dafür sein, dass immer noch gilt: #österreichbloggtbunt.

Und jetzt zum Rezept…:-)


Zubereitung…

Portionen
1 Springform (24 cm Durchmesser)
Kochzeit
ca. 45 Minuten
Portionen
1 Springform (24 cm Durchmesser)
Kochzeit
ca. 45 Minuten
Portionen
1 Springform (24 cm Durchmesser)
Kochzeit
ca. 45 Minuten
Portionen
1 Springform (24 cm Durchmesser)
Kochzeit
ca. 45 Minuten
Zutaten
  • 115 g Mandeln (roh, mit Schale)
  • 80 g Haselnüsse (roh, mit Schale)
  • 35 g Walnüsse (roh, mit Schale)
  • 15 g Kürbiskerne (roh, mit Schale)
  • 100 g getrocknete Feigen
  • 50 g getrocknete Marillen
  • 80 g Mehl (Waldstaudemehl von "Alarm")
  • 30 g Kakao
  • 150 g Honig (Bio-Waldhonig von "Wald & Wiese")
  • 30 g Birkenzucker
  • 100 g Schokolade (85% Kakao-Anteil; mind. 70%)
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz (von "Sonnentor")
  • 1 Prise Himalaya-Salz
  • etwas Birken-Staubzucker
Portionen: Springform (24 cm Durchmesser)
Einheiten:
Anleitungen
  1. Das Backrohr bei 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Währenddessen alle Zutaten in den angegebenen Mengen bereitstellen.
  2. Die Nüsse auf ein Blech legen und im Ofen ca. 8-10 Minuten rösten bzw. bis die Schale der Nüsse reißt.
  3. Die getrockneten Früchte in Stücke schneiden und mit dem Mehl, dem Kakao und den Gewürzen mischen.
  4. Die Nüsse zwischen zwei Geschirrtüchern durch Reiben von der Haut befreien. Mit der Mischung aus getrockneten Früchten und Mehl vermengen.
  5. In einem etwas größeren Topf bei geringer bis mittlerer Temperatur (Stufe 3 von 9) Zucker, Honig und Schokolade für ca. 7 Minuten leicht kochen. Der Zucker soll sich dabei vollständig auflösen und die Masse bei leichter Blasenbildung eine karamellartige Struktur zeigen. Sobald diese erreicht ist, kann die Mehl-Früchte-Nussmischung hinzugefügt werden.
  6. Die klebrige Masse schnell in die eingefettete und bemehlte Springform drücken. Im Ofen ca. 25 Minuten backen. Danach in der Form auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Birken-Staubzucker bestreuen.
Rezept Hinweise

Das Waldstaudemehl von Allram, das ich hier verwendet habe, bzw. das Waldstaudenkorn ist eine Urform des Roggens. Die Körner sind kleiner als beim Roggen, schmecken aber wesentlich intensiver. Noch wichtiger: obwohl auch das Waldstaudenkorn Gluten enthält, ist es so verträglich, dass schon viele an Zöliakie bzw. Sprue Leidende Gebäck aus Waldstaudemehl essen können. Trotzdem: sicher ist sicher, der erste Versuch sollte nur unter strenger Aufsicht erfolgen!

TIPP: Um das Aroma der Kürbiskerne zu unterstützen, ersetze ich auch gerne ca. 15 g Waldstaude- durch Kürbiskernmehl.

 

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