Lovely Lavendel-Granola

Vergesst diese überzuckerten Knusper-Kalorienknüller, die sich frech Müsli nennen. Macht euch lieber Granola! Es ist das Einfachste auf der Welt und selbstgemacht kann man es mit jedem Geschmack versehen, den man möchte. Granola schmeckt zu Joghurt, verleiht dem Obstsalat Biss oder kann einfach so genascht werden. Und, ist man bei lieben Freunden oder der Familie mal über Nacht zu Gast, hat man mit Granola als Mitbringsel gleich für das Frühstück am nächsten Tag gesorgt und darf sicher wieder kommen. ;-)
Mein derzeitiger favourite flavour ist Lavendel. Würzig und lieblich zugleich. Die Suchtgefahr ist allerdings groß! ;-)


Zutaten (für 1 Backblech):
120 g Haferflocken (ca. 60 Kleinblatt, und 60g Großblatt)
80 g Buchweizenflocken
50 g Mandeln
50 g Haselnüsse
120 g Sonnenblumenkerne
3 EL Sonnenblumenöl
1 EL Olivenöl
4-5 EL Süße (3 EL Agavendicksaft oder 2 EL Honig/Ahornsirup; Reformhaus)
1 TL Zimt
3/4 TL Salz
1-2 EL Bananenchips (Reformhaus, dm)
1 EL Lavendelblüten (getrocknet; Reformhaus)


Zubereitung:
Den Ofen auf 190 °C vorheizen.
Zunächst werden die Nüsse zerkleinert. Da ich keine Küchenmaschine habe, füll‘ ich die Nüsse in einen Gefrierbeutel und hau’ sie mit einem Schnitzelklopfer klein. Dasselbe mach‘ ich mit den Sonnenblumenkernen und den Bananenchips. Ganz grob, ein paar Nüsse und Kerne dürfen gerne ganz bleiben. Dann werden die Nüsse, die Dinkel- und Buchweizenflocken mit den Lavendelblüten, dem Zimt, dem Salz, der Süße und dem Öl vermischt.
Backpapier auf ein Blech legen und die Masse darauf verteilen. Ab ins Rohr für ca. 20-30 Minuten. Das Granola während der Backzeit 2-3 Mal durchrühren. Wenn es gleichmäßig gebräunt ist, kann man es aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen die Bananenchips hinzugeben.

Top Tipp → Aufmerksam bleiben. Wenn das Granola die richtige Bräune hat, ist es fertig. – Fest wird es erst, wenn es abgekühlt ist.

In einem Vorratsglas hält das Granola ca. zwei Wochen. Theoretisch. Praktisch ist es vorher alle. ;-)

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