Raw Bars mit steirischem Hanfproteinpulver

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„Oooh, Baby I like it raw!“ Seit meiner Island-Reise hab‘ ich ja meine Liebe zu Riegel jeglicher Art entdeckt. Deshalb gab’s hier unlängst ein Rezept für orientalische Oat Bars mit Tahini und heute die eine proteinreiche Rohkost Variante. Geschmacklich hab ich tatsächlich keinen Favoriten, aber wenn ich die Zeitkarte spiele, gewinnen klar die Raw Bars. Die sind einfach sowas von leicht und auch fix gemacht. Selbst nach einen langen Arbeitstag verlangen die zum Feierabend echt nicht zuviel Muse und man hat am nächsten Tag dennoch einen Lunch Snack fürs Office. Echt grandios! Übrigens, die Raw Bars sind auch eine tolle Energiequelle um nach dem Training die leeren Speicher wieder zu füllen.


Heimisches Hanfproteinpulver, Bio Samen & Saaten

Das Schöne an den Raw Bars ist – mal abgesehen vom genialen Geschmack und der „Easy-peasy-Zubereitung“ – , dass wesentliche Zutaten aus der Region stammen. Sowohl das Hanfproteinpulver als auch die Kerne stammen aus der Steiermark, sogar aus meinem Heimatbezirk, nämlich aus der Schalk-Mühle. Deswegen habe ich mit diesen Raw Bars auch die doppelte Freude.


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Rezept

Portionen
8 Stk
Kochzeit
10 Minuten
Portionen
8 Stk
Kochzeit
10 Minuten
Portionen
8 Stk
Kochzeit
10 Minuten
Portionen
8 Stk
Kochzeit
10 Minuten
Zutaten
  • 90 g Kürbiskerne
  • 50 g Kokosflocken
  • 50 g Hanfnüsse
  • 50 g Hanfnüsse Proteinpulver
  • 1 EL Leinsamen
  • 1 EL Blütenpollen
  • 6 Stk getrocknete Datteln
  • 6 Stk getrocknete Aprikosen
  • 6 EL Wasser
  • 2 EL Sonnenblumennöl
  • 1 EL Kakaopulver
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 3 EL Kleinblatt-Haferflocken
Portionen: Stk
Einheiten:
Anleitungen
  1. Die trockenen Zutaten (Kürbiskerne, Kokosflocken, Hanfnüsse, Hanfnüsse Proteinpulver, Leinsamen, Vanillepulver, Kakaopulver und Blütenpollen) in einer Küchenmaschine oder einen Mixer geben und kurz mixen. Nicht zuviel, sie sollen nur ein wenig brechen. Die Mischung in eine Schüssel geben und beiseite stellen.
  2. Nun die feuchten Zutaten (Datteln, Aprikosen, Öl, Wasser) mixen bis eine glatte Masse entstanden ist. Das kann ein wenig dauern. Vielleicht müssen sie auch mehr Wasser hinzufügen.
  3. Die feuchten über die trockenen Zutaten geben und mit den Haferflocken verrühren bis alles gut vermischt ist . Die fertige Masse gleichmäßig in eine mit Backpapier ausgelegte Form entsprechender Größe geben. Eine Kastenform eignet sich zum Beispiel. Wichtig ist, dass die Masse wirklich kompakt in die Form gedrückt wird. Im Kühlschrank für etwa 30 Minuten fest werden lassen. Dann in Bars schneiden. In Papier gewickelt und in einem luftdichten Behälter gelagert halten die Bars etwa eine Woche im Kühlschrank.

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1 Comment

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    Andrea 22. Dezember 2016 (14:31)

    Hanf zum Kochen ist eher ungewöhnlich, selbst wenn man mit Superfoods arbeitet. Aber ich finde es super, da es ein paar tolle Eigenschaften hat, die einen so richtig schön mit Energie versorgen. :)

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